Über uns
Wir über uns - Wer hinter MillionEuroCar steht
Von Alex Tew und seiner MillionDollarHomepage inspiriert, entwickelte
Oliver Bischoff, im Folgenden "Olli" genannt, die Idee zu MEC im Jahre 2006.
Damals hatte er sich gerade Selbstständig gemacht und wolte seine Firma
durch eine verrückte Kampagne bekannt machen. Er trug die Idee einem
Kumpel vor und sie kam an. Ein Fahrzeug als Basis wurde also gesucht, und
so kamen Fahrzeuge wie ein Ford F-150 Pickup mit Zwillingsbereifung oder
auch ein Ford Econovan ins Spiel. Von Anfang an wurde mit dem Gedanken
gespielt 1 Euro pro Karo zu nehmen. Da es aber nur sehr wenig, bis gar keine
Autos mit 100 m² Oberfläche gibt, war man auch schnell bei dem Namen
"QuarterMillionEuroCar" angelangt. Es wurden also Angebote eingeholt, wieviel
es kosten würde ein komplettes Auto in Karofolie ziehen zu lassen und schnell
war klar, dass die Investitionen in das Projekt die junge Firma eventuell in den
Ruin treiben könnten, wenn auch nur eine Kleinigkeit schief laufen würde.
Somit wanderte die Idee erstmal in die Schublade und Olli konzentrierte sich auf
sein Kerngeschäft, den Gebrauchtwagenhandel. Von der Idee nicht losgelassen,
entwickelte er die Idee ständig weiter, sammelte Fakten und schrieb diese auf.
Als Olli Anfang 2009 einen zweiten Anlauf startete einen Kumpel zu überzeugen in
einem neuen Anlauf diese Idee durchzuziehen und auch seine damalige Freundin
mit der Idee konfrontierte, stieß er zwar auf Begeisterung aber leider bei keinem von
beiden auf den nötigen Elan, welchen das Projekt von jedem Beteiligten fordern
würde. Die Pläne wanderten also erneut in die Schublade zurück und mussten
dort weitere Monate ruhen.
Durch den mittlerweile etablierten Gebrauchtwagenhandel und die damit verbundene
Vermittlung von Kraftfahrzeugen kam dann die entscheidende Persönlichkeit ins Spiel.
Andreas Knoblauch, im Folgenden "Monsi" genannt, den Olli bis dato nur über Ecken
kannte, war zum Ende der Sommersaison anfang September '09, auf der Suche nach
einem etwas außergewöhnlichem Winterauto: Eine Stretchlimo sollte es sein. Warum
auch nicht. Schnell hatte Olli ihm ein paar Angebote zukommen lassen und im
Handumdrehen war auch schon eine Stretchlimousine einer Mercedes-Benz W 126
S-Klasse gecheckt.

Monsi und Olli lernten sich in der darauf folgenden Zeit immer besser kennen
und wurden gute Freunde. Irgendwann im Dezember '09 kam dann eine Aussage
von Monsi, die den Beginn des MEC Projekts bedeutete:
"Man muss jeden Tag etwas Verrücktes tun!"
Olli war klar, dass Monsi genau der richtige Mann für dieses Projekt war. Es
wurde nicht lange überlegt und Monsi wurde mit den bereits gesammelten
Fakten konfrontiert. Nach einem halbstündigen Telefonat war klar:
Wir ziehen das gemeinsam durch!
Vieles geht nicht ohne ein großes Netzwerk, viele Freunde und somit auch helfende Hände!
Einen Dank für die tatkräftige Unterstützung geht an:
Georg Strohbücker
Johanna Strohbücker
Thorsten Klessen
Jürgen Langkönig
Michael Gottwik
Ina Debald
Felix Fuchslocher
Anne Grimme
Alexander Grimme
Dennis Czeringer
Patrick Deschner



